Henry-Gesetz

Beschreibung

Das Henry-Gesetz beschreibt das Verhältnis zwischen dem Partialdruck (P) einer Substanz über einer Lösung und deren Konzentration (c) in der Lösung. Die Henry-Konstante (KH) setzt beide Werte in Verbindung:

P = c * KH

Die

Die gelösten Teilchen werden hierbei als Solut bezeichnet, das Lösungsmittel als Solvens [3].

Anders formuliert ergibt das Gesetz von Henry, dass die Löslichkeit eines Gases
proportional zu seinem Partialdruck und umgekehrt proportional zur
Henry-Konstante ist. [1]


Geschichte

Schon 1803 untersuchte William Henry die Löslichkeit von Gasen in Wasser [2]


Synonyme

  • Gesetz von Henry

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Literatur & Quellen

  1. Kemper, J (2012) Kinetik und Stoffübertragung bei der reaktiven CO2-Absorption/Desorption in speziellen Amin-Blends Dissertation zur Erlangung des Grades Doktor-Ingenieurin der Fakultät für Maschinenbau der Ruhr-Universität Bochum
  2. W. Henry (1803) „Experiments on the Quantity of Gases Absorbed by Water, at Different Temperatures, and under Different Pressures“, Phil. Trans. R. Soc. Lond., Bd. 93, S. 29-274
  3. Kerle, D. (2013) Untersuchung der Löslichkeit von Gasen in Ionischen Flüssigkeiten mit Methoden der Molekulardynamischen Simulation Dissertation zur Erlangung des kademischen Grades doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock LINK

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