Knudsen-Effusions-Massenspektrometrie

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    Mit der Methode der Knudsen-Effusions-Massenspektrometrie (KEMS) ist es möglich, durch Verdampfungsuntersuchungen chemische Gleichgewichte zwischen einer kondensierten Phase und der zugehörigen Gasphase zu untersuchen. Bei der Methode der Knudsen-Effusionsmassenspektrometrie werden die aus einer Knudsenzelle austretenden Atome und Moleküle in einer Ionenquelle durch Elektronenstoß ionisiert und gemäß dem Verhältnis von Masse zu Ladungszahl (m/z) getrennt. Mit einem Detektor werden sie registriert und als Strom gemessen. [1]

    Quellen

    1. W. Willenborg (2003) „Untersuchungen zur Alkalireinigung von Heißgasen für Anlagen mit Kohlenstaub-Druckfeuerung“. Von der Fakultät für Maschinenwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Naturwissenschaften genehmigte Dissertation