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  • Mikroemulsion

    Mikroemulsion

    Beschreibung Bei einer Mikroemulsion wird das disperse System aus Wasser und Öl durch ein Tensid in Kombination mit einem mittelkettigen Öl als Cotensid stabilisiert. Da der Dispersionsgrad im Nanometerbereich und eine äußerst geringe Grenzflächenspannung vorliegen, haben Mikroemulsionen eine Mittelstellung zwischen der Emulsion und der kolloidalen Lösung. Mikroemulsionen bilden sich spontan ohne Energieaufwand und zeichnen sich durch […]

  • Mikrokapseln

    Definition Unter „Mikroverkapselung“ versteht man einen Prozeß, in welchem kleine Mengen von gasförmigen, flüssigen oder festen Substanzen in ein zweites Material eingebunden werden, um sie vom umgebenden Medium abzuschirmen. [1] Eigenschaften von Mikrokapseln Durchmesser 1µm – 1 mm sphärisch Unterteilung Reservoir-Mikrikapseln enthalten einen flüssigen Kern Monolithische Mikrokapseln Massive Partikel Ziele Schutz des Kernmaterials vor schädlichen […]

  • Mikrokristalline Cellulose

    Mikrokristalline Cellulose (MCC) ist eine gereinigte teilweise depolymerisierte α-Cellulose. Cellulose ist ein Gerüstpolysaccharid, das aus β-1,4-verknüpften Glucoseeinheiten, mit Cellubiose als Monomer, aufgebaut ist. In Baumwolle und Flachs ist Cellulose in fast reiner Form enthalten, in Holz beträgt der Anteil ca. 50 %. Herstellung Die Herstellung erfolgt durch Einwirkung von Mineralsäuren auf einen Brei aus Pflanzenfasern […]

  • Mikropartikel

    Mikropartikel

    Als Mikropartikel bei pharmazeutischen bzw. medizinischen Anwendung werden üblicherweise sphärische Teilchen im mittleren bis unteren Mikrometerbereich bezeichnet [3]. Definiert ist die Größe über den gesamten Mikrometer-Bereich von 1 bis 1000 μm. Die Partikelgröß ist gut durch den Herstellprozess steuerbar. Systematik der Mikropartikel Mikropartikel können bezüglich ihrer Ultrastruktur in Mikrokapseln und Mikrosphärulen eingeteilt werden. Bei einer Mikrokapsel liegt der […]

  • Mikroverkapselung

    Mikroverkapselung

    physikalisch-mechanische Methoden Physikalisch-mechanische Verkapselungsverfahren benötigen spezielle mechanische Hilfsmittel.Sie verwenden flüssige Wandmaterialien, die auf das nicht mischbare Kernmaterial aufgebracht werden. Die Wandung wird daraufhin durch chemische Reaktion, durch Kühlung oder durch Lösungsmittel-Extraktion, beziehungsweise -Evaporation gehärtet. Sprühtrocknung (z.B. Wurster-Prozeß) Mehrstoffdüsenverfahren elektrostatische Mikroverkapselung chemische Methoden Phasentrennungsreaktionen (Koazervation) Die Komplex-Koazervation wird beispielsweise durch Salzzugabe oder pH-Veränderung induziert . Die kolloidreiche […]

  • Mikrowellen-unterstützte Synthese

    1986 wurde die durch Mikrowellen-unterstützte Synthese das erste mal in einer Veröffentlichung beschrieben. Dabei wird die für eine Synthese notwendige Energie durch eine Mikrowelle in das System eingebracht. Anfänglich verwendete Haushaltmikrowellen wurden schnell durch speziell für diesen Zweck entwickelte Mikrowellen abgelöst. Anwendungsgebiete der Mikrowellen-unterstützte Synthese Übergangsmetallkataklyse Asymetrische allylische Alkylierung Heterocyclensynthese organische Reaktionen Hersteller CEM GmbH LINK Anton-Paar […]

  • Milch Cordes®

    Beschreibung leicht fettende O/W-Emulsion frei von Parfümstoffen, Wollwachs und Wollwachsalkoholen Zusammensetzung Gereinigtes Wasser Glycerol- und Propylenglycolfettsäureester (pl.) Macrogolether (pl.) dickflüssiges Paraffin Sorbinsäure Propylenglycol Butylhydroxytoluol Palmitoylascorbinsäure Glycerolmonostearat Citronensäure Eigenschaften O/W Emulsion kühlend leicht fettend Konserviert mit: Sorbinsäure Butylhydroxytoluol Palmitoylascorbinsäure enthält nicht Wollwachs Wollwachsalkohol Parfümstoffe Kompatibel mit Glycerin bis 10% (zur Erhöhung des feuchtigkeitsspenden Effekts) Harnstoff 3-5% Rezepturtipp Bei […]

  • Mindesteinstufung von Gefahrstoffen

    Mindestens anzuwendende Einstufung nach CLP-Verordnung, die aus der Umwandlung einer Einstufung gemäß Stoffrichtlinie hervorgeht. Verfügt der Lieferant über Informationen, die zu einer strengeren Einstufung führen, hat er die Einstufung entsprechend anzupassen.

  • Mirtazapin

    Interaktionen von Mirtazapin Opioiden Bei gleichzeitiger Einnahme von Mirtazapin und Opioiden wie z.B. Oxycodon oder Fentanyl kann ein Serotonin-Syndrom auftreten. Durch die Addition serotoninerger Effekte des Serotonin-Reuptake-Hemmer Mirtazapin und des Opioids kommt es zu mentalen, autonomen und neuromuskulären Störungen. Die Symptome treten zeitnah nach Beginn der gemeinsamen Behandlung auf. [1] Literatur & Quellen Greenier E, […]

  • mittelkettige Triglyceride

    mittelkettige Triglyceride

    Beschreibung Mittelkettige Triglyceride (Medium-Chain triglyerides (MCTs)) sind Triglyceride deren Fettsäuren ein aliphatischen Kette von 6-12 Kohlenstoff-Atomen besitzen. [2]. Als gesättigter Fettsäuren kommen hauptsächlich vor:  Capronsäure (C6H12O2), Caprylsäure (C8H16O2), Caprinsäure (C10H20O2) und Laurinsäure (C12H24O2). Die Fettsäuren werden aus Öl gewonnen, das aus dem festen und getrockneten Teil des Endosperms von Cocos nucifera L. oder aus dem getrockneten Endosperm von […]