Orodispersible Arzneiformen eine Übersicht

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Orodispersible Arzneiformen werden in die Mundhöhle des Patienten gegeben, wo sie schnell in eine Vielzahl kleiner Partikel zerfallen. Der Zerfall erfolgt in der Regel innerhalb weniger Sekunden [1]. Der Vorteil Orodispersibler Arzneiformen liegt in der Verabreichung von Arzneistoffen ohne das ein Hinunterschlucken notwendig ist. Sowohl bedingt durch Erkrankungen wie zum Beispiel Demenz oder ALS, als auch aufgrund von psychologischen Hemmungen kann die orale Einnahme ein großes Hindernis darstellen. Vor Allem eine bei Patienten nicht erkannte Abneigung Tabletten zu schlucken kommt es häufig zu Therapieunterbrechungen und einer generell schlechten Adhärenz. Besonders wichtig ist die Beratung der Patienten und Angehörigen in der richtigen Anwendung und der richtigen Entnahme aus dem Blister beziehungsweise der Verpackung. Weiterlesen…

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