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Morbus Ménière

Beschreibung Morbus Ménière ist eine Erkrankung des Innenohrs. Sie ist chrakterisiert durch wiederkehrende Episoden von Vertigo (Schwindel), Hörverlust und Tinnitus. Ein Anstieg des endolymphatischen Drucks wird als Pathogenetischer Mechanismus weitgehend anerkannt. [1] Literatur & Quellen Teggi R1, Gatti O1, Sykopetrites V1, Quaglieri S2, Benazzo M2, Bussi M1  Association of cinnarizine and betahistine in prophylactic therapy for […]

Multiples Myelom

Therapie des Multiplen Myelom Zur Verfügung stehende Medikamenten Neu in 2015 durch FDA zugelassene Medikamente Daratumumab Elotuzumab Ixazomib Panobinostat

Multiplikationsfaktor im GHS

Im GHS verwendeter Faktor für Stoffe, die sehr toxisch auf die aquatische Umwelt wirken (eingestuft als gewässergefährdend Kategorie Akut 1 und/oder Kategorie Chronisch 1), um die Schwere ihrer Wirkung in Gemischen angemessen zu berücksichtigen.

Muskarinrezeptor

Molekularstruktur Der Muskarinrezeptor gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. [1] Subtypen Es werden fünf Subtypen von Muskarinrezeptoren unterschieden M1-M5. Diese unterschieden sich im Vorkommen innerhalb des Körpers und treten meist in Paaren in eine bestimmte Region auf. [2] Rezeptor-Subtyp Vorkommen M1 ZNS M2 ZNS, Herz, Drüsen, glatte Muskulatur (Darm, Blase, Bronchien) M3 ZNS M4 ZNS […]

Muskarinrezeptor-Agonisten

Muskarinrezeptor-Agonisten stimulieren parasympathische Nerven ähnlich dem endogenen Acetylcholin. Muskarinrezeptor-Agonisten Acetylcholin Muskarin Carbachol Bethanechol Pilocarpin Anwendung Beispielhafte Nennung einzelner Anwednungsgebiete der Muskarinrezeptor-Agonisten Bethanechol (postoperativer Harnverhalt durch Blasenatonie.) Pilocarpin (in Augentropfen – Glaukomanfall)

Muskarinrezeptor-Antagonisten

Muskarinrezeptor-Anatagonisten gehören der Gruppe der Anticholinergika (Parasympatholytika) an. Muskarinrezeptor als pharmakologisches Target Der Muskarinrezeptor wird sowohl aktivierend durch Muskarinrezeptor-Agonisten, als auch deaktivierend durch Muskarinrezeptor-Antagonisten beeinflusst. Durch Einbringung einer quartiären Verbindungsstruktur konnten Muskarinrezeptor-Antagonisten erzeugt werden welche aufgrund ihrer positiven Ladung nicht mehr die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Hierdurch konnten zentral-cholinerge Unerwünschte Arzneimittelwirkungen umgangen werden. Beispiele hierfür sind […]

nab-Paclitaxel

Synonyme Nanopartikel-Albumin-gebundenes Paclitaxel Herstellung Bei der Herstellung von nab-Paclitaxel wird eine nanopartikulare, kolloidale Dispersion hergestellt, welche dann durch Gefriertrocknung in ein Lyophilisat überführt wird. Das Herstellungsverfahren wurde speziell patentiert. Die Herstellungsschritte im Einzelnen: Paclitaxel wird unter hohem Druck in Humanalbumin-Lösung eingebracht Eine Dispersion entsteht durch Gefriertrocknung entsteht ein Lyophilisat Unterschiede zu klassischen Paclitaxel-Formulierungen Aufgrund des […]

Nachtkerzenöl

Rezepturtipps Stabilisierung durch Zugabe von 0,05 BHT (Butylhydroxytoluol) möglich

Nachweis von Carbonat

Durchführung Benötigt wird: Reagenzglas Dazu passendes Gärröhrchen HCl (konz) Bariumhydroxidlösung Wasser Schritt-für-Schritt-Anleitung Analyse in einem Reagenzglas mit Wasser versetzen (Spatelspitze mit einigen Milliliter) 1ml konzentrierte Salzsäure (HCl (konz.)) unmittelbar mit Bariumhyrdroxidlösung (Barytwasser) gefülltes Gärröhrchen aufsetzen ist Carbonat in der Analyse entsteht CO2 welches mit Bariumhydroxidlösung zu Bariumcarbonat reagiert. Dieses zeigt sich als weißer Niederschlag. Der […]