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Stearylalkohol

Eigenschaften Formel C18-H38-O   Verwendung Hilfsstoff zur Stabilisierung von Emulsionen Rezepturgrundlagen mit Stearylalkohol Asche Basiscreme® Dermatop® Basiscreme In Form von Cetylstearylalkohol Anionische hydrophile Creme SR NRF s 27 konserviert Hydrophile Salbe Pasta Cordes® Wasserhaltige hydrophile Salbe Synonyme Stearyl alcohol 1-Octadecanol

Sterilisationsmethoden

Übersicht über die verschiedene Sterilistionsverfahren Verfahren Funktions-Parameter Anwendungs-bereiche Vorteile Nachteile Heißluft-sterilisation T: bis 200 °C p: atmosphär. t: ca. 1 h thermostabile Materialien einfache Handhabung, keine Korrosion für thermolabile Materialien ungeeignet, Verpackungs und Validierungs-problematik Dampf-sterilisation T: 121-134 °C p: 2-3 bar t: ca. 1 h thermostabile Materialien einfache Handhabung für thermolabile Materialien ungeeignet, Korrosion Energiereiche […]

Sterilisationsverfahren

Ziel jedes Sterilisationsverfahren Abtötung aller Mikroorganismen, sowie die Inaktivierung aller Viren in einem definierten Gut Übersicht über die verschiedene Sterilistionsverfahren Verfahren Funktions-Parameter Anwendungs-bereiche Vorteile Nachteile Heißluft-sterilisation T: bis 200 °C p: atmosphär. t: ca. 1 h thermostabile Materialien einfache Handhabung, keine Korrosion für thermolabile Materialien ungeeignet, Verpackungs und Validierungs-problematik Dampf-sterilisation T: 121-134 °C p: 2-3 […]

Steriltest

Hintergrund Das Europäische Arzneibuch (Ph. Eur.) definiert Sterilität. Bei pharmazeutischen Produkten müssen Prüfungen bezüglich der Sterilität abhängig von Beschaffenheit, Applikationsart und Chargengröße durchgeführt werden.  Die Vorgabe lautet, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von <10-6 keine Mikroorganismen in der Probe enthalten sind. Durchführung des Sterilstest Membranfiltration Die Membranfiltration kann bei filtrierbaren und Flüssigen Arzneiformen verwendet werden. Hierbei wird […]

Stern-Schicht

Zetapotential Erklärung

Die Abbildung basiert auf dem Sternmodell. Es ist ein Partikel dargestellt, welches eine negative Ladung an der Oberfläche trägt. Dort lagern sich positiv geladene Ionen an. Dieser Bereich wird auch Sternschicht genannt. In der Sternschicht existiert ein linearer Zusammenhang zwischen dem Potential und dem Abstand von der Partikeloberfläche. Literatur & Quellen Mahl, D. (2001) „Synthese, […]

Stokes-Gesetz

Das Gesetz von Stokes, nach George Gabriel Stokes, beschreibt die Abhängigkeit der Reibungskraft sphärischer Körper von verschiedenen Größen: mit : Partikelradius (bei nichtsphärischen Körpern wird als Näherung anstatt des Partikelradius die Hälfte eines geeigneten Äquivalentdurchmessers verwendet.) : dynamische Viskosität des Fluids, in dem sich das Partikel befindet : Partikelgeschwindigkeit (die Reibungskraft wirkt entgegengesetzt der Geschwindigkeit). Mit […]

Stokes-Gleichung

Die Stokessche Gleichung, welche auf dem Stokes-Gesetz aufbaut, dient zur Berechnung der Sedimentationsgeschwindigkeit sphärischer Körper in einer Flüssigkeit. Bei nichtsphärischen Körpern wird als grobe Näherung anstatt des Partikelradius  r auch dessen halbierter Äquivalentdurchmesser verwendet. v Sedimentationsgeschwindigkeit ρp Dichte der suspendierten Partikel ρf Dichte der Dispersionsphase η Viskosität g Erdbeschleunigung r Radius der suspendierten Partikel Die Sedimentation der suspendierten Partikel […]

Stokes´sches Gesetz

Das Gesetz von Stokes, nach George Gabriel Stokes, beschreibt die Abhängigkeit der Reibungskraft sphärischer Körper von verschiedenen Größen: mit r : Partikelradius (bei nichtsphärischen Körpern wird als Näherung anstatt des Partikelradius die Hälfte eines geeigneten Äquivalentdurchmessers verwendet.) η: dynamische Viskosität des Fluids, in dem sich das Partikel befindet v: Partikelgeschwindigkeit (die Reibungskraft wirkt entgegengesetzt der […]

Strategien zur spezifischen Wirkstoffffreisetzung

Strategien zur spezifischen Wirkstoffffreisetzung

Verschiedene Faktoren in der Freisetzung von Arzneistoffen aus oralen Arzneiformen können durch Hilfsstoffe verändert werden. Die Freisetzung kann wie folgt ausgelöst werden: 1. Veränderungen des pH-Werts Eine pH-abhängige Wirkstofffreisetzung wird sehr häufig bei Arzneistoffen verwendet. Gründe hierfür sind pH-labile Arzneistoffe oder eine gewünschte Freisetzung in einem bestimmten Bereich des Gastrointestinaltrakts (GI-Trakt). Durch die Verwendung bestimmter Tablettenüberzüge können sehr spezifische pH-Bereiche […]