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Gefitinib

Wirkmechanismus Gefitinib gehört zur Gruppe der Tyrosinkinase-Inhibitoren, welcher Proteine hemmt die für die Entwicklung von Krebszellen mit einer bestimmten epidermal growth factor receptor (EGFR) Mutation. Wichtig: Gefitinib wirkt nur wenn Mutationen des EGFR vorliegen. Speziell sollten Deletionen des Exon 19 oder L858R Substitution des Exon 21nachgewiesen werden. Nachweis der EGFR Mutation Die FDA erteilte dem […]

Gefriertrocknung

Bei der Gefriertrocknung wird einem Gemisch „Flüssigkeit“ durch Sublimation entzogen. Die enthaltene Flüssigkeit wird im ersten Schritt gefroren und dann durch Druckminderung sublimiert. Dir Druckminderung senkt die Sublimations-Temperatur so weit ab, dass keine Verflüssigung mehr auftritt. Prinzip der Gefriertrocknung Deutlich wird das Prinzip anhand des Phasendiagramms. Bei Atmosphärendruck werden die feste, die flüssige und die gasförmige Phase […]

Gel

Gel Ultraschalgel Hydrogel

Beschreibung Gele bestehen aus gelierten Flüssigkeiten, die mit Hilfe von geeigneten Gelbildner (Quellmitteln) hergestellt werden. In Abhängigkeit von der verwendeten Flüssigkeit entstehen Kohlenwasserstoff-Gel (Oleogele) oder Hydrogele. [3] Das Isogel Weißes Vaselin des DAB 1999 liegt als Oleogel mit netzartigem, immobilen Gerüst und quellbarer mobiler Phase vor. Emulsionsgele, wie z. B. das Voltaren®- Emulgel®, die eine […]

Gel Cordes®

Beschreibung alkoholfreies Hydrogel gepuffert und pH-neutral frei von Parfümstoffen und Parabenen Zusammensetzung von Gel Cordes Gereinigtes Wasser Poloxamer 407 Propylenglycol Citronensäure Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat Butylhydroxytoluol ENTHÄLT NICHT Duftstoffe (Parfüm) Parabene Sonstige Hinweise Hydrogel-Grundlage auf behaarter Haut anwendbar (z.B. Kopfhaut Konserviert mit Propylenglycol Citronensäure und Natriummonohydrogenphosphat sorgen für einen sauren pH-Wert. Dies ermöglicht, dass viele Glucocorticoide ohne pH-Korrektur eingearbeitet […]

Gewichtssatz

Zusammensetzung eines Gewichtssatzes Nennwerte Die Nennwerte der Massen für einzelne Gewichte oder einen Gewichtssatz sollen äquivalent zu 1 ´ 10n kg, 2 ´ 10n kg or 5 ´ 10n kg, wobei „n“ eine positive oder negative ganze Zahl beziehungsweise 0 sein kann. Zusammensetzung eines Gewichtsatz Ein Gewichtssatz besteht in der Regel aus verschiedenen Gewichte, wobei […]

GHS – „Globally Harmonized System of Classification and Labelling“

Die Vereinten Nationen haben 2005 das „Globally Harmonized System of Classification and Labelling“ entwickelt zur einheitlichen Kennzeichnung von Gefahrstoffen weltweit. Das europäische Chemikalienrecht für das Inverkehrbringen von Chemikalien wird nach einem mehrjährigen Übergangszeitraum in nur zwei Verordnungen zusammengefasst und neu geordnet: Die GHS-Verordnung führt ein neues System zur Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen […]

Gibbs-Duhem-Gleichung

  SdT – VdP + Σ nidμi = 0 μi = chemisches Potential P = Systemdruck   Die Gibbs-Duhem-Gleichung macht deutlich, dass die Anzahl der frei wählbaren unabhängigen Zustandsvariablen begrenzt ist. Außerdem kann sie zur Überprüfung der thermodynamischen Konsistenz von Phasengleichgewichtsdaten herangezogen werden. [1] Literatur & Quellen Klauck M. (2009) „Untersuchung der Phasengleichgewichte in Systemen mit […]

Gibbssche Enthalpie

Die partielle molare Gibbssche Enthalpie gi wird auch als chemisches Potential μi einer Komponente bezeichnet und lässt sich über die Fugazität fi wie folgt ausdrücken. [1] Literatur & Quellen Klauck M. (2009) „Untersuchung der Phasengleichgewichte in Systemen mit assoziierenden Komponenten“ von der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.) LINK

Gibbssche Exzessenthalpie

Gibbssche Exzessenthalpie GE beschreibt die Abweichung vom idealen Verhalten. [1] Literatur & Quellen Klauck M. (2009) „Untersuchung der Phasengleichgewichte in Systemen mit assoziierenden Komponenten“ von der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.) LINK

Giemsa-Färbung

Giemsa-Faerbung

Die Giemsa-Färbung ist eine modifizierte Romanowsky-Färbung für methanolfixierte Knochenmark- und Blutausstriche und zytologisches Material (beispielsweise Urinsediment, Sputum), die dazu dient, verschiedene Zelltypen voneinander zu unterscheiden. Sie wurde von dem Hamburger Chemiker Gustav Giemsa 1904 eingeführt und nach ihm benannt. Durchführung Präparate 5 min. in Methanol fixieren und lufttrocknen lassen. Die Giemsa-Lösung (MERCK) 1:10 mit aqua dest. […]