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Sprengmittel

Definition Sprengmittel dehnen sich bei Kontakt mit Flüssigkeit aus und beschleunigen den Zerfall der Arzneiform. Beispiele Stärken (Tabletten, Tabs) Natriumcarboxymethylstärke Croscarmellose (Tabletten, Kapseln, Granulate) Natriumhydrogencarbonat in Kombination mit Citronensäure (Brausetabletten) Kommerziell erhältliche Sprengmittel Explotab® ECG® 505 Nymcel® ZSB 16 Nymcel® ZSX AcDiSol® Esma® Spreng Synoynme Zerfallsbeschleuniger

Sprühdüsen

Sprühdüsen für pharmazeutische Anwenunden Die für die Sprühtrocknung verwendeten Sprühdüsen beeinflussen die Parameter der entstehenden Partikel. Der Aufbau der Düse ist eine hochentwickelte und speziallisierte Technik. weitere pharmazeutische Anwendungen: Caoting Dragierung Sprühtrocknung Düsen-Arten Unterschieden werden die Anzahl an vermischten Medien in der Düsen und die entstehenden Sprühkegel Medienabzahl Einstoffdüsen (Druckdüsen) Zweistoffdüsen Drei- und Vierstoffdüsen Sprühkegel Flachstrahl […]

Sprühtrocknung

Beschreibung Die Sprühtrocknung beschreibt das Zerstäuben von Flüssigkeiten in einem Heißluftstrom. Dabei werden Suspensionen bzw. Lösungen in kleine Tropfen versprüht, was zu einer Oberflächenvergrößerung und dadurch zu einem schnelleren Stoff- und Wärmetransport zwischen Tropfen und Trägergas führt. Der Luftstrom trocknet den Flüssigkeitsanteil. Der zurückbleibende Feststoff wird mittels Zentrifugalkräften abgeschieden. Dabei ist die Sprühtrocknung ein bevorzugte […]

Standardarbeitsanweisung (SOP)

Definition Eine Standardarbeitsanweisung (standard operating procedure – SOP) ist eine schriftliche Anweisung zur Beschreibung der einzelnen Schritte wiederkehrender Arbeitsgänge (Standardarbeitsverfahren), einschließlich der zu verwendenden Materialien und Methoden. Quellen Verordnung über die Anwendung der Guten Herstellungspraxis bei der Herstellung von Arzneimitteln und Wirkstoffen und über die Anwendung der Guten fachlichen Praxis bei der Herstellung von Produkten […]

Standarddosis

Definition Als Standarddosis wird diejenige Dosierung bezeichnet, welche aufgrund der Pharmakokinetik des jeweiligen Wirkstoffs zu der derselben Wirkung führt, wie die Dosis eines anderen Wikrstoffs der gleichen Wirkstoffklasse. siehe auch: Protonenpumpeninhibitoren (PPI)  

Stavudin

Wirkstoffklasse Nukleosid-Reverse-Transkriptase-Inhibitoren (NRTI) Thymidinanaloga-Typ Wirkmechanismus Bei Stavudin handelt es sich um ein Nukleosidanalogon welches durch die reverse Transkriptase in den DNA Strang eingebaut wird. Genau genommen um ein Thymidin-Analogon. Durch Phosphorylierung entsteht Stavudintriphosphat. Aufgrund von Strukturellen Unterschieden, wie der fehlenden 3´Hydroxygruppen ist keine Strangverlängerung mehr möglich. Indikation Zur Therapie von HIV-infizierten Kindern und Erwachsenen in Kombination mit anderen retroviralen […]

Stearylalkohol

Eigenschaften Formel C18-H38-O   Verwendung Hilfsstoff zur Stabilisierung von Emulsionen Rezepturgrundlagen mit Stearylalkohol Asche Basiscreme® Dermatop® Basiscreme In Form von Cetylstearylalkohol Anionische hydrophile Creme SR NRF s 27 konserviert Hydrophile Salbe Pasta Cordes® Wasserhaltige hydrophile Salbe Synonyme Stearyl alcohol 1-Octadecanol

Sterilisationsmethoden

Übersicht über die verschiedene Sterilistionsverfahren Verfahren Funktions-Parameter Anwendungs-bereiche Vorteile Nachteile Heißluft-sterilisation T: bis 200 °C p: atmosphär. t: ca. 1 h thermostabile Materialien einfache Handhabung, keine Korrosion für thermolabile Materialien ungeeignet, Verpackungs und Validierungs-problematik Dampf-sterilisation T: 121-134 °C p: 2-3 bar t: ca. 1 h thermostabile Materialien einfache Handhabung für thermolabile Materialien ungeeignet, Korrosion Energiereiche […]

Sterilisationsverfahren

Ziel jedes Sterilisationsverfahren Abtötung aller Mikroorganismen, sowie die Inaktivierung aller Viren in einem definierten Gut Übersicht über die verschiedene Sterilistionsverfahren Verfahren Funktions-Parameter Anwendungs-bereiche Vorteile Nachteile Heißluft-sterilisation T: bis 200 °C p: atmosphär. t: ca. 1 h thermostabile Materialien einfache Handhabung, keine Korrosion für thermolabile Materialien ungeeignet, Verpackungs und Validierungs-problematik Dampf-sterilisation T: 121-134 °C p: 2-3 […]